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Wieland Schmidt: „Das Beste, was mir passieren konnte“
Von Hans-Jürgen Kroggel 24.12.2009 - DEWEZET.de

Seine Augen strahlten mit den Lichtern am festlich geschmückten Weihnachtsbaum um die Wette. Als Wieland Schmidt vor genau 20 Jahren an einem kalten Dezemberabend zum ersten Mal nach Hameln kam, war das für ihn „wie ein Traum, eine unglaubliche Geschichte“, wie er später immer wieder betonte. Die Verpflichtung des ehemaligen Weltklasse-Torhüters und DDR-Nationalspielers durch den damals in der 2. Handball-Bundesliga spielenden VfL Hameln war 1989 wenige Wochen nach dem Fall der Mauer eine sportliche Sensation. Der aufsehenerregende Coup, im Alleingang inszeniert vom VfL-Ligamanager Dieter Teraske, schlug in der Handballszene ein wie eine Bombe und sorgte bundesweit für dicke Schlagzeilen. weiter

Klasse Statement von Uli Hoeneß. Könnte auch Vorbild für Handball-Funktionäre sein.

Viel ändern wird sich beim FC Bayern aber wohl ohnehin nicht. "Vielleicht der Zeitablauf, die Arbeit zunächst einmal nicht so sehr", sagte Hoeneß: "Auf Titel habe ich ohnehin noch nie so viel Wert gelegt. Auf meiner Karte stand nie: Uli Hoeneß, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Da stand immer Uli Hoeneß, FC Bayern München. Das wird auch weiter so sein."

cleu2, © 2009 Sport-Informations-Dienst, Neuss

Der „Hexer“ trifft auf das „Phantom“ und „Talk im Sudhaus“am 20.11.09 im Goldenen Pflug.

Geschrieben von: Frank Lantzsch, SV Aufbau Altenburg e.V.

Das Handball-Event des Jahres im Altenburger Land nimmt so langsam Gestalt an. In Zusammenarbeit zwischen der Altenburger Brauerei und des SV Aufbau steht mittlerweile der Ablauf der Veranstaltung im Goldenen Pflug so gut wie fest, ebenso sind die meisten Zusagen der „Oldstars“ unter Dach und Fach und somit dürfen sich die Altenburger Handball-Fans auf einiges an Prominenz freuen. mehr


Die zweite Auflage des Buches "Halten und Siegen" ist erschienen

(Foto: Peter Heinzmann)

Lange Nacht des Sports in Leipzig

(Foto: Norman Rembarz) Juliane Kirchner-Jung, Wieland Schmidt,
Burkhard Jung, Heike Fischer (v.l.n.r.)

„Ankommen – Zuschauen – Mitmachen"

Unter diesem Motto präsentiert sich in Leipzig am 22. August die Lange Nacht des Sports. Zu diesem Ereignis das in dieser Größenordnung einmalig für Leipzig ist, präsentieren sich über 120 Vereine aus Leipzig und dem Umland. „Bisher haben sich bei uns schon rund 60 Vereine angemeldet und wir werden in jedem Fall die Zahl verdoppeln", ist sich Schirmherrin und Wassersprung-Nixe Heike Fischer sicher. Gemeinsam mit dem Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und seiner Frau Juliane Kirchner-Jung, die die Veranstaltung ebenfalls als Schirmherren vertreten werden, erwarten die Veranstalter mehrere zehntausend sportbegeisterte Besucher. „Leipzig ist eine Hochburg des Vereinssports in Sachsen. Deshalb bin ich mir sicher, dass die Veranstaltung eine große Resonanz finden wird. Die Leipziger können sich auf Mitmach-Angebote und Shows im Herzen der Stadt freuen", so Burkhard Jung.
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http://www.lange-nacht-des-sports.de/

Urlaub auf Teneriffa Juli 2009

Hier haben wir in unserem Hotel Marlies und Uli Göhr getroffen.

Elton, Micky und ich in Partystimmung

Mitteldeutscher Olympiaball 2009

 

Mitteldeutscher Olympiaball 2009 in Leipzig
Reiner Calmund mit Handballer Stefan Kretzschmar (links) und Handball Torwartlegende Wieland Schmidt (rechts) verstehen sich prächtig (Quelle: LVZ-Online).
 


Buch: Halten und Siegen
von Henning Fritz + Wieland Schmidt

Erweiterte Neuauflage Dezember 2008!

sofort lieferbar! mehr


 

SC MAGDEBURG DER ACHTZIGER
Von Stefan Boysen 23.10.2008
Pfeilschnelle Biertrinkertruppe

Mit atemberaubendem Offensivspiel holten die Handballer des SC Magdeburg in den achtziger Jahren Titel in Serie. Internationale Auftritte in Spanien, Schweden oder Dänemark wurden feuchtfröhlich gefeiert - und Fahrräder als Prämien kassiert. Das Handballmagazin "HM" erinnert sich. Von Stefan Boysen mehr...

 


 

Großer Coup der kleinen DDR Olympia 1980:

Und wieder scheitern die
Sowjets an einer deutschen Mannschaft Anatoli Jewtuschenko muss den Braten gerochen haben. "Wenn uns jemand den Titel
wegschnappt, dann die DDR", hatte der legendäre Trainer vor Beginn der Olympischen Spiele 1980 bei einem Interview ins Mikrophon gebrummt. Wirklich ernst nahm diese Worte aber kaum jemand, denn die UdSSR galt als unbezwingbar - erst recht im
eigenen Land. Die Mehrheit sollte sich aber gewaltig täuschen: Die kleine DDR besiegte
im Endspiel den Olympia-Gastgeber und holte
völlig überraschend Gold. weiter
von Sebastian von Gehren, 02.01.2007

Wieland Schmidt trainiert isländische Nationaltorhüter
26.03.2006
Unter Unter dem ehemaligen Magdeburger Trainer Alfred Gislason wird die isländische Nationalmannschaft vom 10. bis zum 17. April ein Trainingslager in Magdeburg abhalten.
Für die Isländer ist es unter Gislason die erste Station auf dem Weg zur Qualifikation für die WM 2007 in Deutschland, in der die Isländer im Juni auf Schweden treffen werden.
Unterstützen wird die Isländer in der Vorbereitung auch Torhüterlegende Wieland Schmidt, der in Magdeburger die isländischen Torhüter Roland Eradze, Birkir Ivar Gudmundsson und Hreidar Gudmundsson trainieren wird.
Gislason nominierte bereits zwanzig Spieler, aus denen er sein
Team für die Qualifikationsspiele formen will, lediglich dreizehn
davon standen im EM-Kader seines Vorgängers. Der frühere
Magdeburger erklärte auf einer Pressekonferenz in Reykjavik: "Ich habe mich auf die Spiele gegen Schweden zu konzentrieren. Für dieses Spiel brauche ich das stärkste Team, ich kann keine Spieler berücksichtigen, die dem Team erst in fünf Jahren helfen". Mit Jalieska Garcia (Frisch Auf Göppingen), Sigfus Sigurdsson (SC Magdeburg), Arnor Atlason (SC Magdeburg), Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), Snorri Steinn Gudjonsson (GWD Minden), Einar Holmgeirsson (TV Großwallstadt), Alexander Petersson (TV Großwallstadt), Robert Gunarsson (VfL Gummersbach), Logi Geirsson (TBV Lemgo), Markus Mani Michaelsson Maute (HSG Düsseldorf) und Asgeir Örn Hallgrimsso (TBV Lemgo) stehen gleich elf Bundesligaspieler im Kader Gislasons.

adidas-Torhütercamp mit Henning Fritz und Wieland Schmidt

Am 30. April 2006 fand das erste Torhütercamp von Welthandballer und Europameister Henning Fritz und mir in Kiel statt.

Es schien so, als ob sich alle Torhüter Deutschlands für das Camp interessierten und teilnehmen wollten.
Der Bewerber-Ansturm war riesig. Zum Leidwesen derer, die nicht teilnehmen konnten, erlebten die 10 Teilnehmer einen tollen Tag mit uns.

So wurden nicht nur die Trainingsmethoden, Tips und Tricks von uns gezeigt und näher gebracht, sondern wir nahmen auch das Mittagessen zusammen ein und erlebten danach einen Vortrag anhand der DVD zum bereits erschienenen Buch „Halten und Siegen“.

Nach 7 Stunden Training und einem gemeinsam verlebten Tag waren sich alle einig: Das Torhütercamp muß wiederholt und viel öfter angeboten werden.